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Investment
DIE WAHRHEIT ÜBER
INTERNATIONALE INVESTMENT – PROGRAMME
Nur zur persönlichen Information
Autor: Investment – Banker
Deutschland * Schweiz * Liechtenstein
1. Einleitung
Die größten Schwierigkeiten für das Verständnis
des nachfolgend zu skizzierenden, internationalen Handels mit
Bankinstrumenten, ja in der Regel überhaupt der Glaube an die
Existenz derartiger Bankgeschäfte ergibt sich daraus, dass diese
Transaktionen unter strikter Geheimhaltung sowie Vertraulichkeit
unter den handelnden Institutionen getätigt werden. Die allermeisten
Banken, Kreditsinstitute und institutioneller Anleger vor allem aber
der größte Teil der Manager dieser Einrichtungen hat zwar mal
irgendetwas von der Existenz derartiger Geschäfte gehört, ordnen
diese Informationen und Geschichten mangels detaillierter Kenntnisse
indes der Märchenwelt zu und bezeichnen sie als
Phantasiegeschichten. Allgemeine Beurteilung dieser Transaktionen,
auch durch Fachleute, wird dadurch erschwert, dass sowohl die
involvierten Staaten und staatlichen Einrichtungen, wie auch die
konkret an diesen Transaktionen beteiligten Banken gegenüber
Outsidern, zu denen praktisch sämtliche private Anleger gehören, die
Existenz derartiger Geschäfte strikt und vehement verneinen. So ist
es auch nur natürlich, dass es keine offiziellen und seriösen
Darstellungen dieses internationalen Handels mit Bankinstrumenten
gibt, auf die man zuverlässig zurückgreifen könnte. Schließlich und
nicht zuletzt wird der Eindruck von diesen Geschäften als unseriöse
Phantasiegebilde mit krimineller Substanz dadurch verstärkt, dass es
in der Tat eine Vielzahl von Glücksrittern, unseriösen Spekulanten
und schlicht Kriminellen gibt, die insbesondere private
Kapitalanleger mit gelegentlich zweifelhaften liquiden Mitteln dazu
bewegen, gegen sehr hohe, mit normalen Anlagen nicht darstellbaren
Gewinnmargen, Gelder und Werte zur Verfügung zu stellen, die dann in
irgendwelchen dunklen Kanälen verschwinden, in der Regel gemeinsam
mit den Empfängern dieser Anlagewerte.
Ganz im Gegensatz zu diesem Bild, das sich die
weit überwiegende Mehrzahl der professionell tätigen Personen im
Bereich Banken, Finanzierungsinstitutionen und institutionelle
Anleger von diesem Bereich machen, ist die Realität dadurch
gekennzeichnet, dass derartige Transaktionen Tag für Tag für den
normalen Betrachter in unvorstellbaren Größenordnungen getätigt
werden, so wie es schon seit sehr langer Zeit geschieht und
sicherlich noch in weicher konkreten Ausformung auch immer künftig
weiterhin geschehen wird. An jedem Banktag in der Woche und im Jahr
werden Milliardenbeträge mit diesen Bankinstrumenten gehandelt. Dies
geschieht in wohlüberlegten geordneten Ablaufstrukturen mit klar
definierten Instrumenten und eindeutige bestimmten handelnden
Personen und Organisationen. Nichts wird dem Zufall überlassen und
jede einzelne Person sowie staatliche oder private Institutionen
haben ihre klar definierten Aufgaben. Dies ist ein weitumspannendes
Handelssystem, das direkt nichts mit kriminellem Handeln zu tun hat
und das in Wirklichkeit relativ transparent und einleuchtend ist.
Wie nachfolgend noch darzustellen ist, erfordern die hohe
Sensibilität, die
Komplexität der Transaktionen als solcher, nicht
zuletzt aber auch die ungeheuer großen Kapitalmengen, die mit diesen
Transaktionen bewegt werden, eine strikte Geheimhaltung nach außen
und eine vertrauliche Handhabung der Transaktionen unter den
beteiligten Personen und Institutionen.
Für den privaten Investor, der die Möglichkeiten
dieses Instrumentenhandels für seine eigenen Interessen in Anspruch
nehmen möchte, ergeben sich in der Regel große Schwierigkeiten. Das
System und die Strukturen dieses Handelns erlauben es nicht, dem
privaten Investor vollen Einblick zu geben in die Gesamtheit des
Systems wie auch in die konkrete Abwicklung der verschiedenen
Transaktionen. Der private Investor muss daher schon in gewissem
Umfange Glück haben, um überhaupt mit den Personen oder
Institutionen in Verbindung zu kommen, die diese Möglichkeit haben,
mit dem bereitgestellten Kapital als Investor an diesem
Instrumentenhandel teilzunehmen. Betreiben diese Personen und
Institutionen ihr hochsensibles Geschäft ernsthaft, können sie dem
privaten Investor auch auf Dauer gesehen nur einen Teil der
konkreten Informationen zugänglich machen, weil diese Informationen
in die falschen Hände geraten könnten. Auf der anderen Seite muss
aber den privaten Investoren, die nicht rein spekulativ a' fonds
perdu Beträge zur Verfügung stellen, eine gewisse Sicherheit gegeben
werden, dass sie jedenfalls ihre Einlage und eine Mindest-verzinsung
in geordneter Weise zurückerhalten. Dies ist bei seriös gestalteten
Geschäftsbe-ziehungen um so wichtiger, als die Einlagebeträge doch
schon erhebliche Größenordnungen aufweisen, die in der Regel nicht
unter 10 Mio. US Dollar liegen.
Auf der anderen Seite entsteht ein zunehmend größerer Bedarf an
privaten Kapitalzuflüssen, weil dieser internationale Handel mit
Bankinstrumenten sich immer stärker ausweitet und auf dieses private
Investoren Kapital dringend angewiesen ist. Hinzu kommt, dass die
Institutionen und Personen mit Kapitalschöpfung und
Kapitalsammelbeckenfunktion doch mehr und mehr aus dem Verborgenem
heraustreten und dem privaten Investor zunehmend direkt und indirekt
Absicherung seines Kapitals und der zu erwartenden Rendite anbieten,
wie es sich in dieser Form in früheren Zeiten nicht gegeben hat. Es
wirken sich also auch hier zunehmend Marktmechanismen des
kapitalistischen Wettbewerbes aus, die jedenfalls für den privaten
Investor durchaus positive Elemente aufweisen.
Für die konkrete Beteiligung eines privaten
Investors an einem derartigen internationalen Handel mit
Bankinstrumenten kommt es insgesamt entscheidend darauf an, dass ihm
unter Wahrung der Geheimhaltung und Vertraulichkeit gleichwohl quasi
als eine Spitze des Eisberges bankübliche und verifizierbare
Sicherheiten angedient werden, die sein privates Investment
weitgehend absichern. Es bleibt aber immer dabei, dass dem privaten
Investor eine ganze Rolle wesentlicher Informationen über Art und
Umfang dieses Handels wie auch über die beteiligten Personen und
Institutionen verborgen bleiben und verborgen bleiben müssen, weil
sonst das gesamte System gefährdet würde.
2. Terminologie
In dem internationalen Handel mit
Bankinstrumenten werden verschiedene Begriffe, zum Teil mit
gleichem, zum Teil aber auch mit unterschiedlichem Inhalt genutzt.
Ein erster technischer Begriff ist jener des"
Bankinstruments " oder des , Bankdokuments engl. " Instrument " ).
Es handelt sich dabei um eine von einer Bank ausgestellte Urkunde
oder Dokument, die eine finanzielle Verpflichtung der Bank
beinhaltet, die allerdings unter-schiedlich sein kann.
Ein weiterer banktechnischer Begriff ist die"
Bankschuldverschreibung engl. " Bank Debenture " ). Dieser Begriff
kennzeichnet ebenfalls verschiedene Arten der Bankinstrumente.
Schließlich wird unscharf aber sehr oft der Begriff der" Prime Bank
Guaranty " ( PBG ) benutzt, der unscharf alle Arten von
Bankinstrumenten bezeichnet, die von sogenannten" Prime Banks ",
d.h. ebenfalls unscharf formuliert " erstklassigen Banken "
ausgestellt werden.
Konkreter und mehr spezifischen Inhalt haben
demgegenüber die Begriffe"
Schuldverschreibung engl." Promissory Notes " ) und ' Dokumenten
Akkreditiv engl. Documentary Credit
Bei den letzteren spielt der , Stand by Letter of
Credit " ( SI?C ), für den es keine echte deutsche Übersetzung gibt
aber die vielleicht lauten könnte Beistandskredit « oder , Stand by
Credit "eine große Rolle. Schließlich ist der Wechsel ( engl. Bill
of Exchange ) zu nennen.
In der Praxis am wichtigsten sind der " Stand by
Letter of Credit "für kurzfristige, normalerweise auf ein Jahr
begrenzte Laufzeiten sowie die Promissory Notes« ( Schuld-verschreibung),
die Laufzeiten bis zu 10 und 20 Jahre haben und normalerweise sowie
im Gegensatz zum > SLC « eine Verzinsung beinhalten, die regelmäßig
bei etwa 7,5 % p. A. liegt.
Für den Inhalt und den Handel mit diesen
Bankinstrumenten wird regelmäßig Bezug genommen auf die ,
Einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumentenakkreditive
ERA ) der , Internationalen Handelskammer " ( IHK ), publiziert
unter der Nummer 500 ( engl. Uniform Customs and Practise for
Document Credits, 1993 Revision, ICC Publication Number 500,
Kurzform ICC 500.
Wichtig ist insgesamt, dass es unterschiedliche
Begriffe mit unterschiedlichen Begriffsinhalten gibt, so dass in
jedem Einzelfall klar ermittelt werden muss, um welches Dokument mit
welchen Inhalten es sich handelt. Gerade der Begriff . Prime Bank
Debentures " oder , Prime Bank Guaranty " ( PBG ) sagt lediglich
aus, dass es sich um eine Schuldverschreibung einer erstklassigen
Bank handeln muss.
3. Politisch ökonomische Grundlagen
Die mit Abstand wichtigste Feststellung für den
hier skizzierten Handel ist zweifachen Inhalts: Der internationale
Handel erfolgt fast ausschließlich in US Dollar Währung und wird in
hohem Maße von der US Regierung, insbesondere von der Federal
Reserve ( Fed ) initiiert, gesteuert und kontrolliert. Als einzige
wirkliche Weltwährung hat der US Dollar eine herausragende Bedeutung
nicht nur für den Welthandel, sondern gleichermaßen für alle übrigen
nationalen Währungen, Wirtschaften und Finanzsysteme. Gleiches gilt
für die Supranationalen Systeme, wie z. B. die Europäische Union.
Die USA haben damit nicht nur eine schwierige, zum Teil hochkomplexe
weltweite Aufgabe, sondern zugleich auch ein elementares Interesse,
dass sie nicht nur ihrer Aufgabe im weltweiten Verbund gerecht
werden, sondern auch das eigene Land und die Währung im eigenen Land
vor Gefahrenlagen von außen schützen, aber zugleich auch die
Position als weltweite Leitwährung zum eigenen Vorteil nutzen. Dies
kann nur in einem weltweiten Verbundsystem geschehen, das bei weitem
nicht nur von wirtschaftlichen, vor allem kapitalistisch
orientierten Handlungsmaximen und Strategien bestimmt wird, sondern
naturgemäß auch eminent wichtige politische, insbesondere auch
wirtschafts-politische Komponenten beinhaltet. Dies um so mehr, als
ganz erhebliche Teile der US Dollar Noten sich außerhalb der USA
befinden und hier einen beachtenswerten Wirtschaft und Machtfaktor
darstellen. Bei dieser weltweiten, außerhalb der USA angesiedelten
Macht und Wirtschaftskonstellation auf der Basis des US Dollars
spielen die europäischen Länder und der europäische Wirtschaftsblock
eine herausragende Rolle. Schon aus diesem Grunde hat sich bereits
vor Jahrzehnten schrittweise ein sehr enges Zusammenspiel zwischen
den USA und den europäischen Ländern entwickelt, wobei sich gerade
bei dem internationalen Handel mit Bankinstrumenten die Schweiz als
eines der großen Zentren des Handels im Laufe der Zeit etabliert
hat.
Die strategischen Zielsetzungen der USA sind
mehrfacher Art und können sicherlich nicht immer klar von einander
getrennt werden bzw. treten gelegentlich gebündelt in Erscheinung.
Eine erste Zielsetzung besteht darin, die US Währung innen und außen
stabil zu halten und für Stabilität zu sorgen. Daraus ergibt sich
eine zweite Zielsetzung, nämlich die US Dollar Noten, die sich
außerhalb der USA befinden in irgendeiner Weise in den Griff zu
kriegen und für die eigenen Zielsetzungen zu nutzen. Schließlich ist
eine dritte Zielsetzung zu nennen, die dahin geht, privates Kapital
in US Dollar Währung für nationale und internationale, wichtige
Investitionsprojekte weltweit zu aktivieren und einzusetzen.
Bei der Auswahl der zur Erreichung dieser Ziele
einzusetzenden Instrumente traten unter-schiedliche, zum Teil
gegensätzliche Machtstrukturen aber auch wirtschaftliche Grund-konstellationen
auf nationaler und internationaler Ebene in Erscheinung, die alle zu
einem funktionierenden System integriert werden mussten. Die ganze
Komplexität dieser Aufgaben-stellung, wie sie gestern sowie
gegenwärtig vorhanden ist und auch künftig immer wieder in
Erscheinung treten wird, kann hier nicht dargestellt werden. Die
Grundkonstellation ist wie folgt zu skizzieren: Die USA können mit
ihren verschiedenen staatlichen Organisationen außerhalb der
Hoheitsgebiete im Noten- und Währungsbereich nur begrenzt Maßnahmen
durchsetzen. Sie bedienen sich zwar hier anderer nationaler und
internationaler Organisationen, wie z. B. der BIS ( Bank for
International Settlements ) in Basel, einzelner staatlicher Noten-
bzw. Zentralbanken bzw. der Unterstützung staatlicher Regierungen
und internationaler Zusammenschlüsse wie z. B. der Europäischen
Union oder der G7 - Staaten. Alle diese Instrumente reichen indes
nicht aus, um den ungeheuer großen und vielfältigen privaten US
Dollar Kapitalmarkt außerhalb der USA, vor allem in Europa zur
Bereitstellung von Mitteln und insbesondere zur Mitwirkung in der
Realisierung der ver-schiedenen Ziele zu bewegen.
Insbesondere können die großen Banken und
institutionelle Anleger als weitgehend eigen-ständige Machtfaktoren
nicht über dirigistische Maßnahmen zum Mitwirken bewegt werden. Die
mit Abstand beste Möglichkeit, die großen Banken und privaten, nicht
bei der öffentlichen Hand liegenden US Dollar Vermögensmassen zur
Mitwirkung zu bewegen besteht vielmehr darin, ihnen Profil - und
Entwicklungsmöglichkeiten durch Mitwirkung zu eröffnen, die ihnen
sonst nicht zur Verfügung stehen würden. Genau dies ist die
Grundkonstellation des inter-nationalen Handels mit Bankinstrumenten
auf US Dollar Basis. Dabei ist wichtig festzuhalten, dass sich diese
Zusammenarbeit im wesentlichen auf die größten europäischen Banken
konzentriert. Wo jetzt allerdings mit welchen Beteiligten welche
Wirkungszusammenhänge in der konkreten Durchführung der Maßnahmen in
Erscheinung treten und wie und bei welchen Beteiligten sich
Machtkonstellationen im konkreten Einzelfall auswirken, ist
praktisch nicht allgemein feststellbar. Wichtig scheint
demgegenüber, dass es formale Ablaufstrukturen mit verteilten
Kompetenzen gibt, die in ihrer Gesamtheit diesen Handel mit
Bankinstrumenten bestimmen. Hier haben sich im Verlauf der Zeit
verfestigte und insgesamt zuverlässige Ablaufstrukturen und
Zuständigkeiten ergeben, die wie folgt skizziert werden können:
Die USA, vor allem vertreten durch die Federal
Reserve, eröffnen den Großbanken die Mög-lichkeit, eigene, die
ausstellende Bank selbst verpflichtende Bank-Debenture-Instrumente
mit bestimmten Laufzeiten in US Dollar Währung auszustellen und in
den Verkehr zu bringen. Je nach dem welche Zielsetzungen mit dieser
Kapitalschöpfung und Kapitalverwendung verbunden sind, handelt es
sich dabei um kurzfristige ( short-term) ( Typischerweise SLC`s oder
langfristige ( Log-Term) ( Typischerweise Schuldverschreibungen;
engl. Promissory Notes) Bank-Debenture mit einer Laufzeit von
normalerweise einem Jahr bzw. 10 bis 20 Jahren. Die Ausstellung und
der Handel mit diesen Bank-Debentures unterliegt dabei einigen
wesentlichen Bedingungen:
Die erst Bedingung besteht darin, dass die
Ausstellung dieser Papiere grundsätzlich der Genehmigung der Federal
Reserve bedarf. Das gilt auch dann, wenn andere internationale
Organisationen, wie z. B. die UNO oder die IMF die Ausstellung
derartiger Papiere initiieren. Eine zweite sehr wichtige Bedingung,
die erst zur Aktivierung des privaten Sektors führt besteht darin,
dass diese Papiere immer erst dann ausgestellt werden dürfen wenn
sicher-gestellt ist, dass sie auch sofort bezahlt werden. Dabei ist
für diese Bezahlung keine Kreditierung möglich, es muss echte Valuta
zur Verfügung gestellt werden.
Im Zusammenhang mit dieser zweiten Bedingung gilt
als dritte Bedingung, dass die Banken niemals eigenes Geld für die
Ausstellung und dem Handel mit diesen Bank - Debenture Instrumenten
verwenden dürfen. Das bedeutet, dass das bereitzustellende Kapital
von außen kommen muss.
In Anbetracht der Vielzahl und der Größenordnung
dieser Kapitalschöpfungsmaßnahmen müssen konstant große Dollar
Mengen in organisierter Weise bereitgestellt werden. Um die
Funktionsfähigkeit dieses Systems sicherzustellen. Aus diesen
Gründen, aber wohl auch aus Gründen einer weiteren wirksamen
Kontrolle wird eine zweite, von den emittierenden Banken unabhängige
Gruppe von Unternehmen bzw. Personen, die Kapital bereitstellen,
tätig. Ihnen ist das Recht vorbehalten, in organisierter Form an der
Emission dieser Papiere mitzuwirken: die Commitment -Holder (
Inhaber von Verpflichtungen. Diese von den USA lizenzierten und
kontrollierten Kapitalbereitsteller haben in diesem sogenannten
Primary Markt die aus-schließliche und entscheidende Funktion der
vor Erstellung der Instrumente notwendige Kapitalbereitstellung und
sind dementsprechend ständig bemüht, immense Kapitalmengen zu
sammeln. Sie haben aber zugleich auch eine Vermittlungsfunktion in
der Weise, als sie zwecks weiterer Verwendung ihres Kapitals bemüht
sind und bemüht sein müssen, die nunmehr nach Zahlung existenten
Debenture Instruments in den Secondary Markt hinein zu verkaufen. In
diesem Secondary Markt sind jetzt wiederum Banken und zwar in der
Regel die Großbanken tätig, die den Ankauf sowie weiteren Verkauf
der nunmehr existierenden Papiere organisieren. Diesen Banken ist
aber gleichermaßen wie den emittierenden Banken untersagt, mit
eigenem Geld bzw. Kapital die Papiere aufzukaufen und so dann weiter
zu verkaufen. Sie dürfen nicht einmal darum werben, dass
Kapitalgeber sich an diesem Programm beteiligen.
Ebenso wenig sind Insidergeschäfte zulässig, denn
es wird immer wieder vorkommen, dass emittierende Banken im Primär
Markt zugleich auch tätig sind im Sekundär Markt, dann aber mit
Papieren anderer Banken als Marktteilnehmer. Diese Papiere werden so
dann schließlich in einer oder mehreren Stufen an institutionelle
Investoren verkauft, die diese Papiere in ihr Portefeuille
aufnehmen.
Da Insidergeschäfte bzw. Kreditgeschäfte unter
allen Umständen vermieden werden müssen und auf die Beachtung der
vorgenannten Regeln sehr streng geachtet werden muss, zum anderen
aber ungeheuer große Kapitalmengen täglich bewegt werden zur Deckung
des Bedarfs auf der Seite der emittierenden Banken bzw. der
institutionellen Anleger, muss der Entscheidungsablauf und der
Kapitalfluss von der politisch ökonomischen Entscheidung der USA
über die genehmigte Emission sowie den vorher sichergestellten
Ankauf durch die Commitment-Holder, hin zu dem Sekundär Markt mit
dem Ankauf der Papiere von dem Commitment-Holder über den vorher
organisierten Wiederverkauf dieser Papiere an Käufer mit der
jeweiligen Bereitstellung von privaten Investitionen bis hin zu dem
Ankauf der Papiere durch institutionelle Anleger abgesichert sein.
Schon die Organisation dieser ganzen Schritte
erfordert ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit unter
den Beteiligten und ist für ein Massengeschäft mit unerfahrenen
Privat-anlegern gänzlich untauglich. Ebenso wenig ist es tauglich
für die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl, häufig im internationalen
Geschäft unerfahrener Banken. Insofern ist es nur konsequent, wenn
sich diese Geschäfte auf eine begrenzte Anzahl erfahrener Banken und
Endabnehmer beschränken.
Es versteht sich von selbst, dass diese Geschäfte
nur dann funktionieren können, wenn bei allen Beteiligten ein
finanzieller Anreiz in Gestalt von interessanten Renditen verbunden
mit Sicherheit gegeben ist. Es müssen letztlich alle Beteiligten an
diesen Maßnahmen verdienen und zugleich sicher sein, dass diese
Geschäfte dauerhaft funktionieren. Bei den USA und einigen anderen
internationalen Organisationen steht dabei sicherlich die
Absicherung der Strategien sowie die Kapitalschöpfung für notwendige
Projektfinanzierungen in der ganzen Welt im Vordergrund. Diese
Projekte, z. B. des IWF bzw. der UNO könnten über staatliche
Maßnahmen keinesfalls finanziert werden und bedürfen insofern der
Inanspruchnahme der privaten Kapitalmärkte. Bei allen anderen
Beteiligten rechnen sich allerdings diese Investitionen und die
Teilnahme an diesem internationalen Bankinstrumentenhandel. Die
jeweiligen Renditen werden dabei in der Weise sichergestellt, dass
die Papiere erheblich unter dem Nominalwert emittiert und so dann
schrittweise weiter gehandelt werden bzw. indem diese Papiere bei
längeren Laufzeiten zusätzlich Zinserträge gewähren und damit
Renditen ermöglichen. Dabei ist der Nutzeffekt für die beteiligten
Banken vor allen Dingen im Sekundär Markt keinesfalls nur auf das
Verdienen von Provisionen beschränkt. Der wohl größere Nutzeffekt
besteht darin, dass sie mit der Einlage sich außerhalb der Bilanz
Liquidität verschaffen, die sie gegenüber der Federal Reserve so
dann mit einem bis zu zweistelligen Multiplikator als Grundlage für
günstige Kredite einsetzen können, die sie ihrerseits dann zu den
banküblichen Zinsen an dritte Kreditsuchende weiterreichen.
Insgesamt hat sich hiermit im Laufe der Zeit eine
Transaktionsstruktur herausgebildet, die für die amerikanische
Währung als Weltleitwährung und zugleich für den US Dollar als
Kapital-sammelzentrum nicht nur für die USA, sondern für die gesamte
Weit, für das Finanzierung- und Bankensystem von extremer Bedeutung
ist.
Bei dieser Komplexität und Sensibilität der
politisch ökonomischen Anforderungen und Problemfelder ist es
unabdingbar, dass zur Absicherung und weiteren Entwicklung des
Systems strikte Geheimhaltung unter allen Beteiligten ein zwingendes
Gebot ist. Eine unqualifizierte und uninformierte Teildiskussion
einzelner Aspekte in der Öffentlichkeit würde dem System eminent
abträglich sein, ohne irgendwelche Nutzeffekte zu produzieren.
4. Stellung des privaten Investors im Instrumentenhandel
Aus der vorhergehenden Darstellung der
Zielsetzung sowie der Struktur des internationalen Handels mit
Bankinstrumenten auf US Dollar Basis ergibt sich unzweifelhaft, dass
Institut-ionen und Personen, die nicht zu dem engen Kreis derer am
Handelsablauf beteiligten Institutionen vertreten gehören, vor allem
aber auch private Investoren keinerlei eigen-ständige Funktionen in
diesem System wahrnehmen können und dürfen. Die Aufgabe der
Privatinvestoren beschränkt sich ausschließlich auf die
Bereitstellung von Kapital, das so dann ausschließlich für den An-
und Verkauf von Bank Debenture Instrumenten eingesetzt wird.
Aufgrund des vorgegebenen Systems ist es auch nicht möglich, dem
privaten Investor gleichgültig mit welchen Größenordnungen er am
System partizipiert, irgendwelche Einflussmöglichkeiten zu eröffnen,
insbesondere sich an der Auswahl von Dokumenten im Bereich des
Ankaufs bzw. Verkaufs zu beteiligen. Da es aus verständlichen
Sicherheitsgründen nicht möglich ist, den privaten Investor über
Struktur und Qualität der jeweiligen Transak-tionen zu unterrichten,
ist er auch nicht einmal in der Lage, auch bei intensiverer Kenntnis
der Einzelfaktoren die Wertigkeit der jeweiligen Investition- bzw.
Steuerungsmaßnahmen zu überschauen und selbständig zu beurteilen.
Alle etwaigen Versuche einzelner Investoren, intimere Kenntnisse
über das Trading mit ihren Geldern zu erlangen sind daher von vom
herein zum Scheitern verurteilt und zwecklos. Sie stoßen hier im
übrigen auch bei den wirklich beteiligten handelnden Personen und
Institutionen auf eine Mauer des Schweigens.
Für den privaten Investor besteht aber
andererseits ein elementares Interesse daran, den Rückfluss des
investierten Kapitals abzusichern, eine Mindestrendite zu erhalten
bzw. im Falle der Nichterreichung der Ertragsziele die Notbremse zu
ziehen und das investierte Kapital zurückzuziehen. Dies sind in
jeder Hinsicht legitime Interessen, denen auch entsprochen werden
muss und heute bei seriösen Personen und Institutionen, die das
Kapital zur Verwaltung übernehmen, entsprochen wird.
Dabei ist zunächst einmal das Wichtigste, die
sehr große und undurchsichtige Grauzone vermeintlicher Händler oder
Beteiligter an diesem internationalen Handel mit Bankinstru-menten
zu durchdringen. Das ist keine leichte, gleichwohl aber eine lösbare
Aufgabe. Um überhaupt sinnvolle Beteiligungsstrategien aus der Sicht
des privaten Anlegers zu definieren, muss man begreifen, dass es nur
zwei Einfallstore überhaupt für die Beteiligung an derartigen
Programmen gibt. Das eine Einfallstor sind die bereits erwähnten
Commitment- Holder, die stets auf der Suche nach Kapital sind. Deren
Finanzvolumen bzw. deren Vorstellungen bewegen sich aber in einer
Größenordnung, die frühestens bei 100 Mio. US Dollar anfangen, in
der Regel jedoch höher angesiedelt sind. Diese wenigen Commitment-
Holder können zwar Sub Commitments an Dritte mit geringeren
Größenordnungen vergeben, aber auch da sind immer noch sehr große
Beträge erforderlich.
Ein zweites Einfallstor sind die Trading Banken,
die im Sekundär Markt angesiedelt sind und die frisch emittierten
Papiere von den Commitment- Holdern kaufen und so dann weiterver-kaufen.
Auch diese Trading Banken haben einen sehr großen Kapitalbedarf, je
nachdem in welchen Größenordnungen sie das Trading betreiben. Aber
auch hier sind Kapitalbeträge in der Regel von einer Mindestgröße
von 10 Mio. US Dollar erforderlich, um überhaupt an einem Trading
Programm beteiligt zu sein. Der private Investor hat allerdings
faktisch keinerlei Möglichkeiten, direkt mit dem Commitment-Holder
oder der Trading Bank über eine Beteiligung an einem solchen
Programm zu verhandeln, weil beide Institutionen unter keinen
Umständen für ihre Tätigkeit werben dürfen und erst dann tätig
werden dürfen, wenn der private Investor einen ernsthaften
Kapitalnachweis in Mindestgrößenordnung erbracht hat.
Diese Aufgabe übernehmen nun vorgeschaltete
Mittelspersonen mit etablierten Beziehungen zu den Trading Banken,
die sich selbst unterschiedlich bezeichnen, zum Teil als Trader,
Trusties, Jointventure-Partner, Programm- Manager etc. Bei dieser
nicht klar definierten Marktposition dieser wichtigen
Mittelspersonen ist es naturgemäß sehr schwer, die echten
Zwischenhändler bzw. Zwischenmanager von der großen Vielzahl
unechter und zum Teil krimineller Elemente zu unterscheiden. Dies um
so mehr, als der Blick für Realitäten sehr oft verstellt wird durch
exorbitante Erwartungen. Als ein ziemlich sicheres Zeichen für
unseriöse Geschäftspraktiken ist allerdings eine massive Diskrepanz
zwischen geringer Einlage und hoher Rendite zu qualifizieren. Denn
auch hier gilt die Regel, dass die Gewinnbeteilig-ungsmöglichkeiten
um so größer sind, je höher die Einlage ist.
Um jetzt überhaupt eine gewisse Sicherheit in dem
Vorfeld der Auswahl qualifizierter Mittelspersonen zu schaffen,
sollte unter allen Umständen schon in den ersten Gesprächen darauf
bestanden werden, dass ein in sich geschlossenes und transparentes
Trading Programm angeboten wird, das von dem Gesprächspartner als
ein Joint Venture Partner oder Programm- Manager mit einer zu
benennenden namhaften Großbank durchgeführt wird und für den
privaten Investor entsprechende handfeste Sicherheiten für den
Kapitalrückfluss, die Rendite bzw. im Falle der Nichtrendite das
Herausnehmen der Substanz beinhaltet. Dabei ist die Höhe der
Gewinnerwartung bei den ohnehin hohen Gewinnmargen nicht einmal so
entscheidend, wie das involviert sein namhafter Banken und Personen,
die einen Namen und Ruf zu verlieren haben.
Zu bedenken ist hier vor allem, dass derartige Trading Programme aus
einer Vielzahl einzelner, z. T. unterschiedlicher Bank- Debentures
bestehen muss, wenn es über einen längeren Zeitraum, z. B. über ein
Jahr laufen soll. Jeder einzelne Handel mit einem Papier setzt ein
organisiertes An- sowie Verkauf voraus, der in der Regel noch am
gleichen Tag zu vollziehen ist. Wer also ein Jahresprogramm anbietet
mit mindestens einem An- und Verkauf pro Woche, in der Regel jedoch
mit vier Transaktionen pro Woche, muss mindestens 40 Wochen pro Jahr
sicher stellen, dass das Trading Programm funktioniert. Das setzt
allerdings Erfahrungen und Beziehungen auf Seiten des Programm
Managers voraus. Wenn man sich dabei die komplexen Vorbedingungen
und Abläufe vergegenwärtigt, wie sie bereits in Abschnitt 3
dargestellt worden sind, hat man keine Schwierigkeiten sich
vorzustellen, dass an den Trader und die Trading Bank hohe
Anforderungen gestellt werden. Diese Aufgaben können nur von wenigen
Personen bzw. Institutionen überhaupt bewältigt werden.
Richtig ist allerdings, dass der private Investor
vor Beginn ernsthafter Verhandlungen den unzweifelhaften
Kapitalnachweis erbringen muss für das Kapital, welches er bereit
ist zu investieren. Das ist, wie bereits dargestellt, weniger eine
Frage der Absicherung des Programm- Managers als Zwischenperson,
sondern eine Grundvoraussetzung überhaupt, damit Gespräche mit der
Trading Bank geführt und eine Einstellung des Kapitals für das
Trading möglich ist. Hierbei ist zu bemerken, dass in der Regel
niemals ein Kapitaltransfer des zu investierenden Kapitals
stattfindet. Es reicht aus, dieses nur per Color- Kopie
nachzuweisen.
Für ein sinnvolles strategisches Vorgehen des privaten Investors ist
es daher empfehlenswert, sich an den Ablauf zur Beteiligung zu
halten.
Hierzu sind folgende Schritte empfehlenswert:
Ablauf zur Beteiligung:
1. Der Investor weist sein Vermögen/Kapital (CASH ) durch die
Einreichung eines original Kontoauszuges in Kopie nach. Hierbei ist
es wichtig, das sich dass Kapital bei einer Bank, auf einem Konto im
Guthaben befindet die Screenfähig ist. Screenfähig sind Dreba,
Bank24, Deutsche Bank, Commerzbank und alle Landeszentralbanken,
sowie fast alle Banken mit einem Rating von AA oder besser. Auch
einige Privatbanken sind Screenfähig. Dies erfragen Sie im
Einzelfalle bei Ihrer Bank. Screenfähig bedeutet, das dass Konto
international elektronisch abgefragt werden kann.
2. Der Investor reicht eine Originalkopie seines
Ausweises ein. Einmal in der Original Größe, zum Zweiten auf DIN A 4
vergrößert.
3. Der Investor reicht einen Letter of Intent (
Absichtserklärung ) ein.
4. Der Investor reicht die Kunden-Quellenschutz- und
Verschwiegenheitserklärung ein.
5. Der Investor reicht eine Eidesstattliche
Versicherung ein, in der er erklärt, dass sein Vermögen/Kapital
clean and clear ist, es aus keinem Kapitalverbrechen und oder aus
einer direkten oder indirekten Mitgliedschaft einer terroristischen
Vereinigung stammt. Hierbei ist der gültige Verfassungsbericht
ausschlaggebend, der in jeder Bücherei eingesehen werden kann.
Investoren, die einer dort aufgeführten Organisation angehören, oder
mit deren Umfeld in Kontakt stehen, können an keinem Trading
teilnehmen.
Alle Unterlagen sind in Color- Kopie als Mail einzureichen, keine
Mail darf mehr als 1,5 * 2 MB betragen.
Der Investor durchläuft jetzt die erste Überprüfung.
Danach erhält er eine Provisionsvereinbarung und weitere Unterlagen
zur Zeichnung.
Jetzt setzt sich der nationale Abwickler mit dem
Kunden direkt in Verbindung.
Ab der Einreichung der Unterlagen ist es wichtig, dass der Investor
rund um die Uhr per Telefon und Email erreichbar ist. Bei
Nichterreichbarkeit erleidet der Investor eine völlige Sperrung
seiner Person, was auch ein späteres Einsteigen unmöglich macht.
Da beim Trading kein Kapital benötigt wird, muss davor gewarnt
werden, wenn dies Vermittler oder andere Personen von Ihnen
verlangen.
Dem Investor werden vor Vertragszeichnung alle Unterlagen und
Verträge zur Durchsicht per Post/Mail zur Verfügung gestellt.
Ein Kapitaltransfer ist zu keinem Zeitpunkt vorgesehen, dies
wiederspricht den internationalen Vorschriften und Gepflogenheiten
zum Trading.
Nun kommen wir zum Investment ohne CASH, aber mit Werten.
Diese Werte können sein:
Grundschuldbriefe, Bankgarantien oder Depotscheine ab 12 Mio. Euro.
Grundschuldbriefe nur von bebauten Immobilien mit Max. 10% Belastung
Bankgarantien nur von westlichen Banken mit Rating A oder besser.
Depotscheine wie bei Bankgarantien.
Wer derartige Wertpapiere für ein Trading nutzen will, muss mit
einem Vermögenstransfer rechnen, denn diese Wertpapiere müssen
kreditiert werden, und dies tun die Banken, oder
Kapitalgesellschaften nur gegen Sicherheitshinterlegung.
Grundsätzlich ist das Trading nur mit Cash möglich.
TRADING AB: 10MI0. EURO / US$ AUF EIGENEM KONTO
...
DETAILS VON UNSEREM INVESTMENT – BANKER.
KLEININVESTMENT AB: 100.000,-- EURO AUF EIGENEM KONTO * SCHWEIZ *
100% BANKABGESICHERT. DETAILS ÜBER UNSEREN INVESTMENT – BANKER.
Überreicht durch:
rohtalx@gmx.net
Keine Panik - Die Wahrheit über
Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS
Christopher Ray * Kommentar und Interview 27.10.2005
Wer das Herumdoktern an Symptomen beobachtet, wie es gerade während
der laufenden Koalitionsverhandlungen praktiziert wird, der kann die
Verlautbarungen der Politiker und ihrer Handlanger nicht mehr ernst
nehmen. Oder glauben Sie etwa daran, dass man mit weiteren Kürzungen
bei Hartz IV und ALG II auch nur einen Arbeitsplatz schafft?
Oder dass die große Arbeitsplatzwelle zwangsläufig kommt, wenn wir
die Unternehmens-besteuerung kürzen, die Krankenkassenbeiträge und
die Mehrwertsteuer erhöhen, sowie die Pendlerpauschale und die
Nachtzuschläge kürzen oder abschaffen?
All das, trotz der täglichen Meldungen von Arbeitsplatzabbau und
Werkschließungen...
Wenn Sie all das widerspruchslos schlucken, dann sollten Sie das
auch ruhig bei dem nächsten Impfstoff-Zückerchen tun, und diese
Seite zugunsten derer mit den Großbuchstaben im Titel und den
Überschriften aus Ihren Favoritenspeichern löschen.
Wenn Sie sich allerdings darüber im Klaren sind, dass Sie permanent
für dumm verkauft und regelrecht verarscht (pardon!) werden, dann
sollten Sie sich die Zeit nehmen, und einem unabhängigen
Wissenschaftler zuhören, der sich noch nicht hat kaufen lassen:
Dem Virologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka.
Er hat der FAKTuell-Redaktion Rede und Antwort gestanden - ohne
Hintertürchen.
Hier das Interview:
Vogelgrippe und H5N1, Impfen und AIDS.
Herr Dr. Lanka, sind wir in
Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?
Nur indirekt.
Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger Babys geben.
Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die Vogelgrippe
dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt einstellen.
Meinen Sie das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete
Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt
ganz woanders.
Wo liegt nach Ihrer
Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?
Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen.
Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik
und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B.
vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz
gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben.
Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende
von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei,
Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit
dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit
erkranken und verenden.
Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden nicht, sondern
fliegen weiter, wochenlang, Tausende von Kilometern. Wer das glaubt,
der glaubt auch, dass die Babys vom Storch gebracht werden.
Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland
ja an eine Gefährdung durch die Vogelgrippe.
Gibt es demnach überhaupt keine
Vogelgrippe?
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in
der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang
der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere
auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet.
In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung
von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge
artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der
Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt.
Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür ein
übertragbares Virus behauptet wird, um von den tatsächlichen
Ursachen abzulenken.
Dann sind die 100 Millionen anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen
Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung
gestorben?
Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt
und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden
alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1
scheinbar getötete Hühner zustande.
Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte
alte Strategie:
Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der
„Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum
oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo
Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter
Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich
zerstört wird.
Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und
sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für
Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um
ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung
möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle
auf einmal zu „entsorgen.“
Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit
lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand
nach Beweisen fragt.
Woran sind die 61 Menschen gestorben,
bei denen man H5N1 nachgewiesen hat?
Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor, in
denen beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin
behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit
Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die Hände zu
fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das
Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im Plastikzelt,
umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer
Angst an mehrfachem Organversagen.
Gibt es dieses Vogelgrippevirus
demnach überhaupt gar nicht?
Im Menschen, im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, im Tier oder
in einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder
nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder
irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen könnte.
Die Ursachen der Krankheiten, die man als durch ein Virus
hervorgerufen behauptet, auch die bei Tieren, die schnell,
nacheinander oder gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten
können, sind schon lange bekannt.
Mehr noch: Für Viren als Krankheitsverursacher gibt es in der
Biologie beim besten Willen einfach keinen Platz.
Nur wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin von Dr. Hamer,
wonach Schockereignisse die Ursache vieler Krankheiten sind, die
Erkenntnisse der Chemie über die Auswirkungen von Vergiftungen und
Mangel und wenn ich Erkenntnisse der Physik über die Auswirkungen
von Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist Platz für Hirngespinste
wie krankmachende Viren vorhanden.
Warum werden dann immer noch
krankmachende Viren behauptet?
Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und
zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale
Grundlage ihrer Existenz:
Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich
einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten
aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.
Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei
der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr
Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher
ermöglicht haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur
sehr wenige wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein Wunder,
dass bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die
Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die
höchste ist.
Drittens brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende
Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs-
und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der
sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte.
Die Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen
und Regierungen, die sich nicht dem geschriebenen Recht, den
Verfassungen, den Menschenrechten, das heißt dem demokratisch
legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt
auch, warum die Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und
dabei keinerlei Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht überwinden,
werden wir alle an dieser Schulmedizin umkommen.
Übertreiben Sie da nicht ein bisschen?
Leider nein! Jeder, der die Augen aufmacht, wird das so sehen.
Ivan Illich warnte schon1975 in seiner Analyse „Die Enteignung der
Gesundheit“ davor. Auch heute noch gibt es dieses Buch unter dem
Titel: Die Nemesis der Medizin.
Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in Faust
I und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen:
Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer
genas,
so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen
Bergen
weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an
Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die
frechen Mörder lobt.
Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt die giftige
Substanzen geben, freche Mörder, die auch heute noch gelobt werden.
Hier darf und muss ich auch auf unsere Publikationen verweisen,
denn wir haben der modernen Medizin als erste die Gretchenfrage
gestellt und die Eingeständnisse dokumentiert und kommentiert.
Unter
http://www.klein-klein-aktion.de/ und
http://www.klein-klein-verlag.de/
finden sich alle dazu relevanten Informationen.
Wie sind ausgerechnet Sie auf diesen
Jahrtausend-Betrug gestoßen?
Ich habe Molekularbiologie studiert.
Während meines Studiums habe ich das erste Virus im Meer, in einer
Meeresalge nachgewiesen. Dieser Virusnachweis wurde dem
naturwissenschaftlichen Standard entsprechend erstmals 1990 in einer
wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.
Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in der Alge, kann
diese verlassen und sich in anderen Algen dieser Art wieder
vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben, und dieses
Virus steht in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.
So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen
unterschiedlichste Viren. Zum Glück haben die Gesundheitsbehörden
und die Ärzte dieses noch nicht wahrgenommen, sonst würde es schon
lange ein Gesetz geben, welches das Baden im Meer nur noch im
Ganzkörperkondom erlaubt.
Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen,
hat man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das
Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für Krieg
und Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen Leben ist eine
Zuschreibung kranker und krimineller Hirne.
Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis
für die Existenz krankmachender Viren finden können. Später haben
wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen aufgefordert, auch
uns nicht zu glauben, sondern selbst zu überprüfen, ob es
krankmachende Viren gibt.
Daraus ist die klein-klein-Aktion entstanden, die die
Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang nach Beweisen fragte und
letztendlich das Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass es
keinen Beweis für krankmachende Viren und keinen Beweis für einen
Nutzen des Impfens gibt. Um diese Resultate unverfälscht
veröffentlichen zu können, haben wir vor drei Jahren den
klein-klein-verlag gegründet.
Welche Viren gibt es denn überhaupt
und was machen sie?
Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen
Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen
Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene
Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem
gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose,
die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen
und Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige Zelltyp
hervorgegangen ist, aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze
bestehen.
Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff
veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen,
die den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren
Bestandteile von Zellen.
Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen,
wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen
Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese
viralen Bestandteile Phagen. In komplexeren Organismen, besonders
dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen
die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.
Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien,
oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die
gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den
Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren die
Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine
überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.
Viren sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen
Stoffwechsel an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen
die Zelle verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen
Zelle anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen.
Etwas anderes hat man nie beobachtet.
Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben
innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander
eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende
Funktion aus.
Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus,
noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder
isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der
Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger
Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.
Sie behaupten damit doch wohl nicht,
dass auch das gefährliche AIDS-Virus nur virtuell ist?
Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus „HIV“ niemals
naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur aufgrund
eines Konsenses als nachgewiesen gilt. Die
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb mit Datum vom
5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus:
„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus – im
internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich
nachgewiesen.“
Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den
naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden
Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die
Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als
Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist.
In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag
schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das
Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium
vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich
gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die
Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen.
Das ist doch absurd. Das würde ja bedeuten, dass der Staat uns hilf-
und schutzlos einer unkontrollierten Wissenschaft ausliefert, die
tun und lassen kann, was sie will. Sind Sie tatsächlich der Meinung,
dass der Staat uns derartig ausliefert?
Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen
sehen und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik,
wie der Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung
irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen,
ausliefert. Eine zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen und im
Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung zweimal zwangsweise
gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.
Aber weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch
wurde irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang
mit einer Erkrankung gebracht wurde. Solche Viren existieren nicht.
Sie werden genauso, wie die Ministerin über das behauptete
AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines internationalen
wissenschaftlichen Konsenes als nachgewiesen und damit als existent
behauptet.
Aber das für den Menschen gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 wurde
doch in den letzten Tagen ganz genau in einem englischen Labor
nachgewiesen!
Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer
Flüssigkeit heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus
Vögeln, dann kann jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem
mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages überprüfen, ob dieses
Virus beispielsweise in einem verendeten Tier vorhanden ist. Dies
ist aber niemals geschehen und es kommen dagegen indirekte,
vollkommen aussagelose Testverfahren zur Anwendung.
Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit
dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden und
bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und
Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei.
In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um
lösliche Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich
teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle
spielen.
Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im
Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen,
Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann
man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder
negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden,
kriminelle Willkür.
Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen
Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so
genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen
wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine
Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich
vermehrten Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens
werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in
den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des
behaupteten Virus verwendet werden.
Dabei ist es ganz einfach:
Tausend indirekte Beweise, wie z.B. Kornkreise machen auch kein Ufo.
Man muss nicht einmal des Englischen mächtig sein, damit man die
Publikationen, auf die sich die Virus-Betrüger berufen, lesen kann,
um selbst zu sehen, dass darin nirgendwo ein Virus auftaucht: Fragt
man diese Wissenschaftler nach dem Beweis der Existenz der
behaupteten Viren, z.B. des H5N1, so bekommt man nur Ausflüchte und
nie eine konkrete Antwort.
Im Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die Untersuchungen in
einem englischen Labor erfolgten. Den Namen dieses englischen Labors
hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Es handelt sich dabei um das
Referenzlabor der EU für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe die
Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für die Existenz des
H5N1-Virus gefragt. Sie antworteten nur einmal und danach nie mehr
wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht verstanden haben.
Die Weltgesundheitsorganisation und besonders den Koordinator der
Vogelgrippepandemie, den Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch
mehrmals angeschrieben und um Beweise für die Existenz des
Vogelgrippevirus gebeten.
Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus Stöhr.
Was aber bedeutet denn dieses H5N1, vor dem die ganze Welt nun
zittert?
Das „H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“ steht für
Neuraminidase.
Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der Hülle von
Grippeviren Eiweiße des Typs Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des
Enzyms Neuramidase befinden.
Als Hämagglutinin werden in der Biochemie unterschiedlichste
Substanzen bezeichnet, nicht nur Eiweiße, die rote Blutkörperchen
miteinander verklumpen.
Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der
Hülle von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit der
Eigenschaft eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht hier für
Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes, welches wiederum auch nur
indirekt nachgewiesen wird.
Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im Labor rote
Blutkörperchen mit Proben gemischt, in denen sich das behauptete
Virus befinden soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen verklumpen,
wird behauptet, dass ein Hämagglutinin in einem Grippevirus die
Ursache dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer Probe oder aus
einem solchen Gemisch ein Virus isoliert oder geschweige denn darin
gesehen wurde.
Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die
Seher in Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen
Typ an Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen
Wissenschaftlern stehen hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur
Verfügung, die durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der
Typ an Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“
Wissenschaftler zuvor schon vermutete.
Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der
Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den
Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit
ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen
eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die
Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des jeweiligen
Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum „viralen“ Hämagglutinin
gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren, die genau das
Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase „nachweisen“, den der
„sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.
So ist es denn auch kein Wunder, dass der scheinbar an H5N1
verendete Truthahn des 73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der
ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden ist, im besagten
Referenzlabor nachweislich auch keine Probe aus Griechenland
angekommen ist, die hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass
eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte.
Um H5N1 nachzuweisen bedarf es in der Tat keiner Probe, denn es
handelt sich, wie bei allen behaupteten Seuchen um eine geplante
Aktion, um aus politischen Gründen Angst zu erzeugen.
In den Medien werden dauernd Fotos von Vogelgrippe- und Grippeviren
gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das keine
Viren?
Nein! Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen,
für jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte
Teilchen aus Fetten und Eiweiß.
Der Laie kann das überprüfen, indem er nach einer wissenschaftlichen
Publikation fragt, in der diese Bilder abgebildet, beschrieben und
ihre Zusammensetzung dokumentiert sind. Eine solche Publikation gibt
es nicht.
Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für
jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von
Zellen oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export
oder Import von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden.
Der Laie kann das wiederum ganz einfach überprüfen, indem er nach
den zugrunde liegenden Publikationen fragt, aus denen diese Fotos
stammen: Er wird solche Publikationen nie erhalten. Die Zunft der
Angstmacher gibt seine Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und
Tierversuchen nicht gerne preis.
Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn
ihre Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische
Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC stammt auch das
einzige Foto des behaupteten H5N1.
Diese Foto zeigt den Längs- und gleichzeitig den Querschnitt von
Röhren in Zellen, die im Reagenzglas zum sterben gebracht werden.
Diese Röhrchen heißen in der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem
Transport und der Kommunikation in der Zelle und bei der
Zellteilung.
Man hat aber gezeigt, dass H5N1 Hühnerembryonen tötet und sich in
Eiern anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund begraben?
Diese Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt, um die
Existenz von ganz unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch des
behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden dabei durch die
Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel
gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar „virus-infizierte“
Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell.
Er würde dabei genauso sterben, wenn man die Extrakte zuvor
sterilisieren würde.
Dieses Töten wird von diesen Virologen als direkter Beweis für,
erstens die Existenz des jeweiligen Virus, zweitens als Beweis für
die Vermehrbarkeit des Virus und drittens und gleichzeitig als
Beweis für die Isolation des Virus ausgegeben.
Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen, die millionenhaft und
leise bei den Impfstoffherstellern jährlich krepieren, werden dann
diverse Impfstoffe hergestellt.
Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas getötet,
um das Sterben dieser Zellen als Beweis für die Existenz, die
Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus auszugeben.
Nirgendwo wird aber ein Virus daraus isoliert, im
Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile in
Verfahren, die man Elektrophorese nennt, dargestellt.
Was tötet dann aber die Tiere im
Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?
Auch hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen
diese Tierversuche beschrieben sind. Hühner werden innerhalb von
drei Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch den Tubus in die
Luftröhre langsam erstickt.
In kleine Javaäffchen werden 30 Tage vor der behaupteten Infektion
Temperatursender in den Unterleib implantiert, 5 Tage vor der
behaupteten Infektion werden sie in einer Luftunterdruckkammer
fixiert und bei der so genannten Infektion werden diesen Jungtieren,
auf den Menschen hochgerechnet 8 Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch
den Tubus in die Luftröhre gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt
aus sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide
Augen und in die Mandeln gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung
der Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan etc. Die
resultierenden Schäden und Zerstörungen werden als das Resultat von
H5N1 ausgegeben.
Ich habe die ehemalige Verbraucherschutzministerin Künast und den
jetzigen Minister Trittin, die sich als Tierschützer ausgeben, durch
ihre persönlichen Referenten darüber informiert. Es erfolgte keine
Reaktion.
Man hat aber das Virus der spanischen Grippe genetisch rekonstruiert
und ebenso festgestellt, dass es ein Vogelgrippevirus ist!
Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als
ein Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus. Ein Grippevirus
wurde niemals isoliert. Es wurde auch niemals eine genetische
Substanz eines Grippevirus isoliert. Alles was gemacht wurde, ist
mittels der biochemischen Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“
Erbsubstanz zu vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich,
beliebig neue, niemals zuvor existierende, kurze Stückchen an
Erbsubstanz zu vermehren.
So ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen
Fingerabdruck zu manipulieren, das heißt jemanden identisch oder
unterschiedlich zu einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn sehr
viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische
Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine
gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.
Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion
des Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die
US-Amerikanische Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet,
um auf der Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen
Leichen, mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze
Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der
hergestellten Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem
Modell der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am
nächsten kamen und publizierte diese.
In keiner Leiche wurde aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein
Stückchen Erbsubstanz daraus isoliert. Mittels der PCR-Technik
wurden aus dem Nichts Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor
darin nicht nachweisbar waren.
Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese und daraus ihre
Erbsubstanz isolieren können und nicht mittels PCR-Technik mühsam –
in klarer betrügerischer Absicht – einen Flickenteppich eines
Modells der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus
herstellen müssen.
Wie kann der Laie das überprüfen?
Über diese kurzen Stückchen, die im Sinne der Genetik nicht
vollständig sind und die nicht einmal der Definition eines Gens
genügen, wird behauptet, dass sie zusammen die ganze Erbsubstanz
eines Grippevirus ergeben würden.
Um diesen Betrug zu durchschauen, muss man nur die publizierten
Längen addieren können, um festzustellen, dass die Summe der Längen
der einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze virale Erbsubstanz
des behaupteten Grippevirus ergeben sollen, nicht die Länge der Idee
des Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.
Noch einfacher ist es zu fragen, in welcher Publikation ein
elektronenmikroskopisches Foto dieses scheinbar rekonstruierten
Virus zu finden ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.
Es wird behauptet, dass Versuche ergeben hätten, dass dieses
rekonstruierte Virus von 1918 sehr effektiv töten würde. Was soll
daran nicht stimmen?
Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich
hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen mitten ins Herz
spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur
peripher spritze.
Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an künstlich
hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen aussetze, dann
sterben sie schneller, als unter den Standard-Bedingungen des
Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche „normalerweise“ als
Beweis für die Existenz, als Beweis für die Isolation und als Beweis
für die Vermehrung der behaupteten Viren herangezogen wird.
Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral
ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweißen erstellt.
Aus diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das Aussehen des ganzen
Virus rekonstruiert.
Das ist alles, aber die ganze Welt glaubt, dass man im Labor Viren
rekonstruieren könnte. So wundert es auch nicht, dass in Bezug auf
Verlautbarungen der CIA und des britischen Geheimdienstes M16
behauptet wird, dass in Nordkorea das kommunistische Regime nun noch
tödlichere Grippeviren als das H5N1 herstellen würde.
Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Da man den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden
hat, El Kaida auf arabisch nur der Weg heißt und vor der
Warmsanierung der einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von
dieser Organisation nichts gehört hat, bei Saddam auch keine
Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten Pockenviren gefunden
wurden, die Grund für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon
wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte klar sein, wer in
Wirklichkeit die Terroristen sind und wer in Wirklichkeit die
Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der Virus-Panik beteiligen
und dabei mitmachen!
In den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der Vogelgrippe-Pandemie
durch die WHO der mögliche Zusammenbruch der Versorgung und der
öffentlichen Ordnung vorgesehen. Die Schätzungen von bis zu 100
Millionen Toten sollte man ernst nehmen.
Bedroht sehe ich alle Bewohner von Altenheimen, die bei einem
Ausbruch von Chaos und dem Zusammenbrechen der Versorgungssysteme
und damit der öffentlichen Ordnung die ersten, und neben
Kleinkindern die schutz- und wehrlosen Opfer sein werden. Kaum
auszumalen ist es, wenn die Seuchenmacher den Notfall schon im
Winter ausrufen würden.
Schützt denn das Mittel Tamiflu, das mittlerweile mit Steuergeldern
eingekauft und bevorratet wird, den Menschen vor der Vogelgrippe?
Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand.
Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus
die Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die
Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.
Die auf dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind
nahezu identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe.
Massenhaft werden jetzt also Medikamente bevorratet, die genau
dieselben Symptome verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren
sog. Grippe auftreten – und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt
nach einer Woche – abklingen.
Wird Tamiflu an kranke Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren
Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren Grippe auftreten.
Wenn die Pandemie beim Menschen ausgerufen wird, werden viele
Menschen zum gleichen Zeitpunkt dieses Medikament einnehmen. Dann
haben wir tatsächlich die eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie.
Dann werden auch Tamiflu-Tote zu erwarten sein und das wird dann als
Beweis für die Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und für
die große Sorgfalt des Staates für die Gesundheit der Menschen.
Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den
Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die
Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht
werden.
Dann werden Sie auch keine allgemeine Impfung oder die speziell
entwickelte Impfung gegen die Vogelgrippe empfehlen?
Ich empfehle keinen Wahnsinn.
Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe, die dauernd wirken mit kleineren
oder schwereren dauerhaften Schäden. Das Infektionschutzgesetz
verlangt als zu erfüllende Rechtfertigungsvoraussetzung das „ist“,
die Tatsache eines Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.
Weil keines der so genannten krankmachenden Viren als existent
behauptet werden kann und darf, kann es auch keine rechtmäßigen
Impfungen gegen Grippe, auch nicht gegen die Vogelgrippe geben.
Bei jeder Impfung, die nach Inkrafttreten des
Infektionsschutzgesetzes am 1.1.2001 in Deutschland erfolgte,
handelt es sich um die Straftat der schweren Körperverletzung.
Selbstverständlich empfehle ich nicht, sich als Opfer von Straftaten
und Verbrechen auszuliefern.
Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter
all dem, was wir hier gegenwärtig erleben?
Darüber kann man nur spekulieren.
Selbstverständlich freut sich die Pharmaindustrie über das große
Geschäft mit der Vogelgrippepanik. Tatsächlich steckt aber jeder
Einzelne hinter diesem Wahnsinn. Die Situation ist so, wie sie ist.
Die Situation konnte nur dahin gelangen, weil wir als Staatsbürger
geduldet haben, dass unser Staat derartig gegen die Menschen
handelt, obwohl unser Staat formal ein demokratischer Rechtsstaat
ist.
Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der
Menschen verändert, der wird vergeblich warten. Wer sich jetzt nicht
wehrt, der lebt verkehrt. Jeder kann beim
Bundesverbraucherschutzministerium, beim
Bundesgesundheitsministerium usw. nach den naturwissenschaftlichen
Beweisen fragen, die die Vogelgrippepanik rechtfertigen.
Wer darauf wartet, dass „die anderen“ das schon machen werden, darf
sich nicht wundern, wenn die anderen nichts tun und die Situation
nicht so bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer wird.
Letztendlich stecken wir Staatsbürger dahinter, die wir jahrelang
untätig den ganzen Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet haben.
Hier müssen wir beginnen, gesellschaftliche Verantwortung
wahrzunehmen, wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und dem
Chaos einer unkontrollierten Pseudowissenschaft ausliefern und
opfern wollen.
Muss demnach Ihrer Meinung nach die
Wissenschaft bekämpft werden?
Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine
gesellschaftliche Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur
Wahrhaftigkeit und durch die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit
bestimmt ist, überwunden werden.
Die Sprache der gegenwärtigen Hochschulmedizinwissenschaft legt
offen, dass hier demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierte
Herrschaft im Vordergrund steht, wenn sich die Schulmediziner und
der Staat auf die „herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“
berufen, der wir uns auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese
Herrschaft behauptet, dass die Babys vom Storch gebracht werden oder
die Erde eine Scheibe ist.
Wir haben aber keinen Grund uns zu beklagen.
Wir sind es doch, die dieses staatliche Verhalten dulden. Allerdings
darf sich niemand wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns
dieser Herrschaft auszuliefern haben, wie wir es jetzt bei der
Absurdität der Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens aufwacht
und mit Erschrecken feststellt, dass er tot ist: Getötet von der
Herrschaft, die er als Staatsbürger eines demokratischen
Rechtstaates geduldet hat.
In einem demokratischen Rechtsstaat wäre die Vogelgrippepanik ebenso
wenig möglich, wie AIDS und Impfen. Wir Staatsbürger müssen den
Rechtsstaat realisieren. Dann hat nicht nur AIDS, sondern auch die
Pseudowissenschaft, sowie die Vogelgrippe keine Chance. Ich kann nur
sagen: Gib der Vogelgrippe keine Chance! Glaub nicht was Dir
vorgelogen wird! Überprüfe es! Nutze Deinen Verstand!
Wer was tun will: Unter http://www.agenda-leben.de/ gibt es
Anregungen.
© 2005 FAKTuell ®
Quelle:
www.faktuell.de/Hintergrund/Background367.shtml
Schockstudie der
EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Der Berliner Kurier am 8.12.04:
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das
galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an
der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz)
beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen:
Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken
die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in
sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch:
Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der
Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel
massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden
Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt.
Die Ergebnisse der Studie sind erschreckend: "Seit 40 Jahren gilt
die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um
das Erbgut zu verändern", sagt Projektleiter Franz Adlkofer. "Unsere
Ergebnisse haben das Gegenteil gezeigt." Trotz unterschiedlicher
Nachweismethoden kamen die Forscher zum gleichen Ergebnis: Ab einem
SAR-Wert von 1,3 Watt pro Kilogramm Körpergewebe kam es zu Einfach-
und Doppel-Strangbrüchen. Der Grenzwert für Mobiltelefone beträgt 2
Watt pro Kilogramm. Weitere Studien hatten ergeben, dass bei
getesteten Ratten die Strahlung sogar die Blut-Hirn-Schranke
aufweichte - die Ratten-Gehirne bekamen Löcher. Diese Barriere ist
aber überlebensnotwendig. Die Wiener Forschungsgruppe fand außerdem
heraus, dass die beschädigte DNS vom Körper längst nicht so gut
repariert wird, wie man bisher glaubte. Adlkofer: Die nachgewiesenen
Genschäden und Änderungen der Genfunktion sind die Grundlage der
Krebsentstehung und der Entstehung aller chronischer Krankheiten.
Mit Handystrahlen wird ja die Entstehung von Hirntumoren und der
Alzheimerschen Krankheit in Zusammenhang gebracht".
Handys nur in Notfällen benutzen
Die Ergebnisse der Studie sind nach Ansicht des Wiener Forscher Hugo
Rüdiger so gravierend, dass er Empfehlungen für das Benutzen von
Handys formulierte. So sollte man Handys nur dann benutzen, wenn es
wirklich erforderlich ist. Stundenlanges Plaudern sollte man
vermeiden. Wenn möglich, sollte man eine Freisprechanlage benutzen,
im Auto etwa. Denn die Stärke des magnetischen Feldes, die auf den
Körper wirkt, ist vom Abstand zum Sender abhängig. Wichtig ist auch,
welche Antenne eingebaut ist: Je nach Typ kann sich die Strahlung
verzehnfachen. Auskunft kann nur der Hersteller geben.
Quelle:
http://www.gigaherz.ch/858/
Was sich bereits bei Werten 10.000-fach unterhalb der Grenzwerte
ereignet, zeigt eine Studie, die Prof. Dr. Peter Semm, Zoologisches
Institut der Uni-Frankfurt im Auftrag der Telecom durchgeführt
hatte. Semm warnte bereits vor Jahren:
"Wir beschäftigen uns seit Jahren mit den Reaktionen von Vögeln
und Insekten. Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für
Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der
Nervenzellen und Aktionspotentiale bei beiden Tierarten und zwar nur
bei gepulsten Signalen. Die Schwelle für die neuronalen Reaktionen
war 400 Mikro/Watt m (= 0,0004 Watt. Der Grenzwerte für
Mobiltelefone liegt bei 2 Watt). Das sind Werte, wie sie im
Wohnbereich außerhalb der Sicherheitszone von Sendern zu finden
sind."
Die nachfolgenden Bilder zeigen Hirnschnitte von Ratten, die mit
einer Mobilfunkfrequenz bestrahlt wurden. Im Vergleich: Links
unbestrahlt - rechts bestrahlt mit Werten die 10.000-fach unterhalb
der Grenzwerte lagen.
Schwarze Löcher wie im rechten Hirnschnitt werden auch bei
Alzheimerpatienten gefunden.
Quelle:
http://www.eurotinnitus.com/mobilfunk.php?lang=&id=9851.inc
BMW Group zog Konsequenzen und senkte Belastung auf Werte die
100.000-fach unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen
Sensationen sickern zuweilen nur langsam an die Öffentlichkeit:
Bereits im vergangenen Jahr (2003) hat der Automobilhersteller BMW
die zulässige Strahlungsbelastung seiner weltweit rd. 105 000
Mitarbeiter durch betriebliche DECT-Telefone auf höchstens 100 µW/m²
reduziert. Dieser Wert liegt um den Faktor
100 000 unter dem derzeitigen gesetzlichen Grenzwert. Wie dem
www.izgmf.de auf Anfrage mitgeteilt wurde, hat sich die Abteilung
Arbeits- und Umweltschutz bei BMW intensiv mit der Sachlage
beschäftigt. Sie hat Expertenrat von beiden Seiten eingeholt (z. B.
bei Prof. G. Käs und beim DECT-Lieferanten Siemens) und sich dann
für die drastische Reduzierung entschieden, die, wie es heißt, für
die gesamte BMW Group weltweit gültig sei.
Quelle:
http://www.elektrosmog.com/servlets/sfs;jsessionid=A8E309D919245CB89
AAD1E5177F89CD8?s=kuWOCrPH0TzdiepA9Mg&t=/contentManager/onStory&i=1075375582
041&b=1075375582041&l=1&active=no&ParentID=0&StoryID=1080903730519
Und was geschieht nun in der Politik und bei Handyherstellern
nachdem nun die Folgen dieser Technik "abschätzbar" sind?
Siemens bezahlt Vorsitzende des Forschungsausschusses für
Technologiefolgen
05. Jan. 2005. Der Elektro-, Technologie- und Atomkonzern Siemens
hat der FDP-Politikerin Ulrike Flach bis Ende 2004 ein Gehalt von
jährlich 60 000 Euro brutto zukommen lassen. Die
Oppositionspolitikerin ist keineswegs ohne - für Siemens
interessante - Einflussmöglichkeiten im Parlament. Sie ist
Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung
(FAZ) "ist
klar: Unsichtbare finanzielle Einflußnahme auf Abgeordnete bedroht
die Freiheit des Mandats. Der Abgeordnete ist in Deutschland
Vertreter des ganzen Volkes - er ist nicht der Vertreter von
Gruppen, Unternehmen, Behörden, nicht einmal von Parteien." Der
Abgeordnete sei, so kommentiert die Zeitung weiter, Vertreter des
ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur
seinem Gewissen unterworfen."..............
Die vom EU-Parlament akzeptierte REFLEX-Studie bestätigt "Schäden
wie sie auch von Röntgenstrahlen her bekannt sind."(Prof. Adlkofer).
Quelle:
<http://www.jpberlin.de/www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10103
Abhängigkeiten Siemens bezahlte Vorsitzende des
Forschungsausschusses>
TZ-Interview mit Prof. Franz Adlkofer, dem Leiter der Studie
" Die Grenzwerte sind zu hoch " ( Textauszug)
Über die Studie sprach tz-Redakteuer Karl-Heinz Dix mit Franz
Adlkofer, Medizin-Professor an der Freien Universität Berlin und
Geschäftsführer der Verum-Stiftung München, der maßgeblich an der
Studie beteiligt war.
Was können Genschäden oder Veränderungen beim Menschen auslösen?
Adlkofer: Die nachgewiesenen Genschäden und Änderungen der
Genfunktion sind die Grundlage der Krebsentstehung und der
Entstehung aller chronischen Erkrankungen. Mit Handystrahlen wird ja
die Entstehung von Hirntumoren, auch die Entstehung von der
Alzheimer´schen Krankheit in Zusammenhang gebracht. Das ist nicht
bewiesen, aber die Erkenntnisse, die wir jetzt hinzugefügt haben,
sprechen dafür, dass die Entstehung solcher Krankheiten durch
elektromagnetische Felder möglich ist.
Was müsste nun passieren?
Adlkofer: Die Frage ist: Passiert das, was wir in den
Zellsystemen gefunden haben, auch bei Ratten oder Mäusen, immer
vorausgesetzt, dass die heute geltenden Grenzwerte unterschritten
sind? Dann ist das Risiko und die Gefahr sehr sehr groß, dass das
beim Menschen passiert.
Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten
bekannt!
Quelle:
http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_221204.html
Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des "Dichten
Wassers")
Quelle:
http://www.dichtes-wasser.de/
"Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen
worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über
das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind
und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß
entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn
diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht
longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann
ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige
Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie
radioaktive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden
will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit
Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß. Ultraviolette
Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch
erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei
Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem
Körper nennen wir Krebs."
Quelle:
http://www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm
und
http://www.dresden-ungepulst.de/html/Wirkungen/Wirkmodelle/body_wirkmodelle
.html
Veränderung von Nervenzellen und Aktionspotentialen durch
Mobilfunkfrequenzen
Die Beweislast, daß die gepulsten Telekommunikationsfrequenzen
biologisch wirksam bzw. schädlich bis gefährlich sein können, ist
erdrückend und zudem seit vielen Jahren bekannt und publiziert.
Unter dem nachfolgenden Link hierzu eine 26-seitige Aufstellung von
Zitaten von Wissenschaftlern
http://www.maes.de/ZITATE-2.pdf
Kinder-Handy in Großbritannien vom Markt genommen
Gesundheitsgefährdung durch Mobiltelefone für Kinder befürchtet
In Großbritannien wurde das Handy MyMo alias HiPhone vom Markt
genommen, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten
ist. Das britische Magazin The Register nennt als Grund eine kurze
Zeit zuvor bekannt gewordene Studie über die Gesundheitsgefährdung
von Kindern, die durch Mobiltelefone verursacht wird.
Quelle:
http://www.golem.de/0501/35645.html
Wie die Entscheidungsträger in der Politik Appelle von über 2000
Wissenchaftlern/Ärzten und 40.000 Menschen ignorieren, zeigt der
Freiburger Appell. Volltext unter
http://www.igumed.de/apell.html .
FREIBURGER APPELL 9.10.2002
Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir
uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen
speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche
in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit. Wir
beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patient(inn)en einen
dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen,
insbesondere
* Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B.
Hyperaktivität)
* Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu
beeinflussen sind
* Herzrhythmusstörungen
* Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
* hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und
Epilepsie
* Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore
Wir beobachten außerdem ein immer zahlreicheres Auftreten von
unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch
fehlgedeuteten Störungen wie
* Kopfschmerzen und Migräne
* chronische Erschöpfung
* innere Unruhe
* Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit
* Ohrgeräusche
* Infektanfälligkeit
* Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht
erklärlich sind um nur die auffälligsten Symptome zu nennen.
Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel
bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer
häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang
zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer
Funkbelastung z.B. in Form einer
* Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der
Patienten
* Intensiven Handynutzung
* Anschaffung eines DECT - Schnurlos -Telefones im eigenen Haus oder
in der Nachbarschaft.
Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen
glauben, denn:
* zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter
Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder
Wohneinheiten,
* zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis
jahrelange Beschwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder
Eliminierung einer Funkbelastung im direkten Umfeld des Patienten.
EU-Parlament: "Elektrosmog wie er heute ausgebreitet wird ist
eine wesentliche Gefahr für die öffentliche Gesundheit -
Aus: RP Online, 20.12.2001
Über die Homepage des Europäischen Parlamentes kam Kübler an eine
Ausarbeitung über "die physiologischen und umweltrelevanten
Auswirkungen nicht ionisierender elektromagnetischer Strahlung". In
dem umfangreichen Papier heißt es: "Gegenwärtig ist der vom Menschen
verursachte ,Elektro-Smog` eine wesentliche Bedrohung für die
öffentliche Gesundheit." "Die Strahlung sei insofern "heimtückisch",
als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht - ein Umstand,
der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen
Schutz fördert." Und schließlich: "Man darf vermutlich mit Fug und
Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf
denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken - es niemals
zugelassen würde".
"Kanzler wendet Gefahren nicht ab!" MdB G. Hüttemann und E.
Bülling-Schröter:
"Die von Bundeskanzler Schröder durchgedrückte Entscheidung
zugunsten der Mobilfunkbetreiber auf die vom Bundesministerium
geplante Absenkung der zulässigen Grenzwerte der Mobilfunkstrahlung
zu verzichten, ist ein Skandal erster Ordnung! Die Bundesregierung
hat mit Ihrer jetzigen beispiellosen Ignoranz des Standes der
wissenschaftlichen Forschung getragenen - Entscheidung deutlich
gemacht, dass die Gesundheit der Bevölkerung für sie bei weitem
nicht den Stellenwert besitzt wie die Absicherung der Gewinnmargen
der Mobilfunkunternehmen. Ob das ihrem verfassungsmäßigem Auftrag
entspricht darf bezweifelt werden."
Folter durch Schlafentzug. Auslöser Mobilfunksendemasten!
Diese Meldung ereichte uns per Fax aus Österreich. Besonders
interessant ist die Meldung gerade deshalb, weil das Interview mit
keinem geringeren als Prof. Dr. N. Leitgeb gemacht wurde. Dieser
gehört nun nicht gerade zu den kritischen Wissenschaftlern, er ist
eher den Verharmlosern zuzuordnen. Es ist also schon eine kleine
Sensation wenn Herr Prof. Dr. Leitgeb dieses Eingeständnis macht,
war er doch in der Vergangenheit immer einer derjenigen, die die
Ansicht vertraten, unter den jetzigen Grenzwerten könne nichts
passieren und nun dieses.
Quelle: GRAZERWOCHE.at
Studie: Handymast stört Schlaf
Pilotstudie der Grazer TU beweist: Handymasten können
Schlafstörungen verursachen - nun wird österreichweit geforscht.
Wer nachts durchs Klingeln seines Handys im Schlaf gestört wird,
ist selbst schuld. Handymasten dagegen kann man nicht ausschalten -
und auch sie können für Schlafstörungen sorgen. Das ist zumindest
das Ergebnis einer weltweit einzigartigen Pilotstudie der Grazer
Technischen Universität, welche nun mit der Unterstützung des
Lebens- und des Wirtschaftsministeriums österreichweit weitergeführt
wird. Durchgeführt wird die Studie über die Auswirkungen des
sogenannten Elektrosmog bzw. dessen Einwirken auf unsere Gesundheit
vom "Institut für Krankenhaustechnik" der TU, dessen Leiter Norbert
Leitgeb ist. Der Schlaf der Testpersonen - bei der Pilotstudie waren
es neun Probanden, nun werden 20 Personen gesucht, wird dabei zwölf
Nächte lang genauestens untersucht. Sechs Tage davon schlafen die
Probanden hinter einem Schirm, der jegliche Elektrostrahlen
abschirmt. Das Einzigartige daran - und das erregte mittlerweile
auch die Aufmerksamkeit der Weltgesundheitsorganisation WHO: Die
Testpersonen schlafen zu Hause und nicht wie bei ähnlichen
bisherigen Untersuchungen im Schlaflabor.
Hilfe für geplagte Menschen
Sollte die österreichweite Studie dasselbe Ergebnis wie die
Pilotstudie in Graz ergeben, könnte das weit reichende Folgen haben.
Leitgeb: "Wir haben feststellen können, dass jene Personen, die
abends besonders elektrosensitiv waren, in der Nacht auch schlecht
geschlafen haben. Das könnte also der Nachweis sein, dass
Handymasten etc. sich tatsächlich negativ auf das Wohlbefinden
vieler Menschen auswirkt." Gelingt es, das nun zu bestätigen, so
könnte weltweite Beachtung der Grazer Studie die Folge sein. Die WHO
hat nämlich erst kürzlich festgestellt, dass bislang noch kein
kausaler Zusammenhang zwischen dem Einwirken von Elektrosmog und
Krankheiten nachgewiesen werden konnte. Und die TU könnte
möglicherweise noch gute Geschäfte als Begleiterscheinung der Studie
machen. Es gibt zwar schon strahlenabweisende Schirme zu kaufen -
doch keiner schirmt elektrische Strahlen so gut ab wie jener der TU.
Dieter Demmelmair
Quelle:
http://www.grazerwoche.at
Mit freundlichen Grüßen
DI Heinrich Malina
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung 19A Wasserwirtschaftliche Planung und
Siedlungswasserwirtschaft Referat Wasserwirtschaftliche Information
und EU-Wasserwirtschaft Stempfergasse 7 8010 Graz
Tel. 0043 (0)316-877-2496
Mobil: 0676-8666-2496
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