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Aspartam !!!
http://www.gesund-laenger-leben.de/Aspartam.htm
Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und
Konsorten)
Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als
"Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist.
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ziemlich sicher nicht. Warum?
Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine
Coke-Light statt einer
normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden,
Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome,
Epilepsie,
Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel,
Hautwucherungen,
Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen
das
Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und
noch ca. 90
weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie
glauben es nicht?
Lesen sie weiter!
Nebenwirkungen von Aspartam
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A),
der
amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen,
Unterleibsschmerzen,
Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie),
Gehirnkrebs
(nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens,
Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten,
Chronische
Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust,
Müdigkeit, Extremer
Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall,
Kopfschmerzen, Migräne,
Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme,
Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten,
Kehlkopfentzündung,
Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen,
Muskelkrämpfe,
Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen,
Übelkeit und
Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus,
Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen
und
Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien,
Sprachstörungen,
Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden,
Gewichtszunahme.
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal,
Spoonfull, Canderel, Sanecta oder
einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff
(E950-999). Die chemische
Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam
besitzt die
200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht
nur bei
Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im
Vergleich zu
Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"- Geschmacks ist
Aspartam in mehr als 90 Ländern
(seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma
"Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten
enthalten.
Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden
Aminosäuren L-Asparagin-säure und
L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen
hergestellt; die
amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des
Chemiegiganten
Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch
genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch
die Hoechst
AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus
dem Genlabor,
Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im
menschlichen Körper wieder in
seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie
Methanol
(10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der
angeborenen Stoffwechselkrankheit
Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel
oder Defekt an
dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches
Phenylalanin (das
auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich
Phenylalanin im Körper
an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die
Folgen sind u.a.
verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel
mit
Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein.
Außerdem
verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen
verringerten
Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B.
Depressionen
führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer
Serotoninspiegel für
Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L.
Blaylock von der Medizinischen
Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500
wissenschaftliche Referenzen
festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener
Aminosäuren wie
Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium
Glutatamat zu
90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine
Vielzahl andere
akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte
Blut-Hirn-
Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso
wie andere
hohe Konzentra- tionen von Giften in der Versorgung des Hirns mit
Blut. Diese ist
jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens
schützt sie nicht
alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen
chronischen oder akuten
Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch
von Aspartam
und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen.
Mehr als 75% der Hirnzellen
werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten
auftreten: MS,
ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des
Hörvermögens, Epilepsie,
Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und
die offiziellen
Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder
präsentieren
Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich
kann einem
da nur schlecht werden
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch
Methylalkohol) ist mindestens
genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen
größeren Zeitraum
eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven,
ganz
besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In
normalen
alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der
Ethylalkohol
dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen
ab. Nicht in
Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit
dem Enzym Chymotrypsin
zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird
noch
beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt
wird.
Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C
erhitzt. Aspartam
zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen
sie sich die warme
Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die
FDA (Food and
Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel
freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf
War Illness),
mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt
gelagerte
Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den
Soldaten den
Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu
Formaldehyd
(Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch
Methansäure).
Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper
angesammelt und nicht
abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin,
die ihre
Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu
den Mengen
eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den
Menschen
extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily
In-take - Tägliche
akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam
gesüßtes
Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine
Tagesdosis
von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen,
Ohrensausen, Übelkeit,
Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel),
Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den
Extremitäten,
Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen,
fortgeschrittene
Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.
Formaldehyd
ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen
bei der DNAReplikation
und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen
Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als
bei anderen
Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in
Frage stellt,
die vom Konzern angestellt wurden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung
und dem Abbau
von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor.
Ohne
Kommentar.
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das
nicht allgemein
bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen
solche Meldungen nicht in
der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens
verbinden die
meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden
Aspartam-
Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und
Zuckerersatz
durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel
für die
Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden
sowie
der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen
Informationen
und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass
Labortests
gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden
sind und offizielle
Behörden bewußt falsch informiert wurden.
Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf
einer CIA-Liste als
potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT
!!!"
Die Aspartam Krankheit
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass
Krankheiten wie
Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige
Spezialisten waren
aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig
steigende
Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in
Aspartam zu
Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung
im
Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die
Symptome einer
Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten
fälschlicherweise als Multiple
Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer
Methanol-Vergiftung
handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende
Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden
Vergiftungserscheinungen, die zur
Erblindung und zum Tod führen kann.
Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem
unter Cola- und Pepsilight
Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag
und leiden
somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus
auslösen kann.
Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes
letztlich die Ursache
der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der
Giftstoffe fort. Dies
kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen.
Stoppen die
Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome
meistens, aber
die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken
wurden symptomfrei als
die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach
wieder ihre
Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen
einer erhöhten Aspartambelastung
sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe,
einschiessende Schmerzen,
Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen,
Ohrensausen,
Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache,
unscharfes
Sehen, Gedächtnisschwund.
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die
Zuckerindustrie nun
auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers
nicht mehr laufen
könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer
Kolleginnen - alle
regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light - plötzlich die Diagnose
Multiple
Sklerose gestellt wurde.
Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es
Anhörungen vor dem
amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu
finden.
Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen
gezogen.
Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der
Patentschutz
ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und
verkaufen. Die Taschen
der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen,
weil Aspartam in
der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die
Giftigkeit von
Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides
sind tödliche
Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel
der Hirnnervenzellen. Dies führt zu
epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen
verminderten
Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam
wurde
ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das
Sättigungszentrum im Gehirn
außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es
fördert die
Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert.
Als mehrere
Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden,
verloren diese neun
kg Fett.
Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden.
Diabetiker mit einem
kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem
Aspartam-Konsum
fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass
den
Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt
spielen, was zur
Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann.
Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und
Phenylalanin
Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und
zerstören die
Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen
Zunahme der
Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der
Diagnose
Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!
Guter Witz: Der
Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die
Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic
Gesellschaft und die
Konferenz des American College of Physicians. Die New York
Times legte in
einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft
Geld von
der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte
fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer
Aspartamvergiftung -
vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da
Aspartam
das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der
mysteriösen
Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende von Paletten
mit Light
Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam
noch
gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der
heissen
arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den
Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In
Tierstudien fand
man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam
fütterte.
Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das
Phenylalanin
verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.
regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light - plötzlich die Diagnose
Multiple
Sklerose gestellt wurde.
Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal
zum
kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die
amerikanische
Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia
verhindert um
die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete,
finanziell zu
schützen.
Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie
auch dazu bei,
indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit
Aspartam
zu konsumieren!
Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?
75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der
Durstreiz derart
schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe
Dehydrierung
verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.
Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle
bei fast 100% der Diätler, die in
einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist
der Auslöser
Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass
acht bis zehn
Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der
Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers
können ein
gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den
Grundrechenarten und
Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer
gedruckten Seite
auslösen.
5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von
Dickdarmkrebs um 45%,
reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat
ein um 50%
geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag
soviel Wasser,
wie Sie sollten?
Schaurig lustig: Coca
Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen
zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das
Blut von der
Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie
eine Dose
Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre
Wundermittel" eine
Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke
entfernt
Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten
Stoßstange
eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem
zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola
getränkt haben.
Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen:
Gießen Sie
eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu
sehen. Eine
rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca
Cola getränktes
Stück Stoff auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu
backen: Leeren
Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken
in Alufolie
und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken
fertig ist,
entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola
zu mischen, um
eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten. Um Schmierfett aus der
Kleidung zu
entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie
Reiniger bei
und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft,
Fettrückstände zu
lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der
Windschutzscheibe.
Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der
Coke ist Phosphorsäure. Deren PHWert
ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen.
Phosphorsäure löst
auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden
Anstieg
der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das
Konzentrat)
transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für
hochkorrosive Materialien
gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon
seit zwanzig
Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!
Bleibt nur noch die Frage offen:
Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder
eine Coke?
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Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
"Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?".
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:
"Die Menschen denken einfach nicht!"
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